Beleuchtung am Arbeitsplatz: Mehrere Arbeitsplätze, die mit einer gemeinsamen Stehleuchte beleuchtet werden

Stets im richtigen Licht

Die Beleuchtung am Arbeitsplatz

Während sich die Sonne in den Feierabend verabschiedet, sind etliche Arbeitsplätze noch lange besetzt: Besonders im Winter wird uns die Bedeutung künstlicher Beleuchtung vor Augen geführt. Dabei kann Licht so viel mehr – es hilft dabei, Mitarbeiter zu motivieren und die Effizienz im Arbeitsalltag zu erhöhen. Dafür müssen allerdings die Schreibtische und Werkbänke ins richtige Licht gerückt werden. Die Büro-Optimierer verraten, wie die Beleuchtung am Arbeitsplatz nicht nur gängige Richtlinien erfüllt, sondern einen Mehrwert für das Personal bietet.

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Die Bedeutung des Kunstlichts ist in den ASR klar festgelegt.

Spot on: Die Büro-Beleuchtung

Noch bis zum 17. Dezember werden die Tage kürzer, in Hamburg versinkt die Sonne eine Woche vor Heiligabend bereits um 15.59 Uhr. Nicht erst dann werden die Lichter angeknipst: Um verschiedenste Arbeiten durchführen zu können, sind unterstützende Leuchtmittel bereits im Laufe des Tages unverzichtbar. „Das sagt uns nicht nur das persönliche Empfinden, sondern auch der Gesetzgeber. In den Arbeitsstättenrichtlinien sind die Lichtverhältnisse für den Arbeitsbereich klar geregelt“, sagt Frank Böhnisch. Der Geschäftsführer von b-connect hebt dabei hervor, dass die Leuchten nicht in Konkurrenz zur Sonne treten sollten: „Wir versuchen nie, die Sonne zu imitieren, sondern das natürliche Licht im Raum zu unterstützen.“

Die Bedeutung des Kunstlichts ist in den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) festgelegt. So müssen etwa bei Tätigkeiten, die Schreiben oder Datenverarbeitung beinhalten, Schreibtische in ihrer gesamten Fläche und das Arbeitsumfeld eine lückenlose Beleuchtungsstärke von 500 Lux aufweisen. Das bedeutet: Der Arbeitnehmer darf nicht durch Schattenwurf oder ähnliches beeinflusst werden. „Nicht selten werden diese Richtlinien auf die leichte Schulter genommen. Doch halten Arbeitgeber sie nicht ein, drohen Strafen“, weiß b-connect-Geschäftsführer Michael Bernardy. Kontrollen der Berufsgenossenschaften sind keine Seltenheit.

Lichtmessung am Arbeitsplatz

Daher lohnt es sich für Unternehmen, regelmäßig die Beleuchtung der Arbeitsplätze kontrollieren zu lassen. „Die Beleuchtungsmessung findet optimalerweise statt, wenn es draußen bereits dunkel ist – daher ist der Winter perfekt dafür geeignet“, erklärt Frank Böhnisch. Mit dem richtigen Equipment ausgestattet, wird die Lichtstärke an mehreren relevanten Punkten gemessen und anschließend mithilfe eines Diagramms ausgewertet. „Diese Ergebnisse sind die Basis für unsere anschließende Empfehlung, um eine normengerechte Beleuchtung zu erreichen“, sagt der Lichtexperte.

Dabei ist nicht immer ein komplett neues Lichtkonzept notwendig, wie Michael Bernardy erklärt: „Oft reicht bereits ein Leuchtmitteltausch oder die Änderung der Positionierung der Schreibtische aus, um eine deutliche Verbesserung herbeizuführen.“ Ein häufiger Grund für die ungenügende Lichtstärke am Arbeitsplatz sind Lichtkonzepte, die vor der endgültigen Belegungsplanung angefertigt wurden und mit den Veränderungen im Betrieb nicht Schritt halten. „Wir empfehlen für diese Fälle eine Lösung mit Stehleuchten. Sie lassen sich flexibel positionieren und können dank eingebauter Sensoren auch die unterschiedlichen Anforderungen eines höhenverstellbaren Schreibtisches erfüllen“, so Frank Böhnisch.

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Stehleuchten sind eine flexible Lösung zur richtigen Beleuchtung.
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Für einen Onlinehändler in Berlin setzte b-connect ein Flächennutzungskonzept mit Beleuchtung und Akustik um.

Das passende Beleuchtungskonzept

Die Büro-Optimierer begleiten Unternehmen auch bei der kompletten Erstellung und Realisierung eines passenden Beleuchtungskonzeptes. Dabei spielt neben der Lichtstärke auch die in Kelvin gemessene Farbtemperatur eine bedeutende Rolle für das persönliche Empfinden. Während 3.000 Kelvin das berühmte Warmweiß erzeugt, wirken 4.000 Kelvin aufgrund des höheren Blauanteils heller, auch wenn der gleiche Lux-Wert vorliegt. „Je nach Beschäftigungsbereich kann warmweißes Licht motivierend wirken und die Effizienz der Belegschaft steigern“, erklärt Michael Bernardy.

Eine falsch gewählte oder unzureichende Helligkeit oder Lichtfarbe hingegen steht in Verdacht, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und Erschöpfung hervorzurufen. Um genau dies zu verhindern, bietet b-connect Beleuchtungskonzepte mit Garantie. „So sind Arbeitgeber auf der sicheren Seite, dass alle rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden und Angestellte von einer bestmöglichen Arbeitsumgebung profitieren“, weiß Michael Bernardy. Hierbei spielt auch die Arbeitssicherheit eine bedeutende Rolle, etwa die durch einen separaten Stromkreis aufrechterhaltene Beleuchtung von Notausgangschildern.

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