Ein leeres Büro vor dem Ende der Homeoffice-Pflicht.

Zurück ins Büro? Aber sicher!

Wie Sie das Ende der Homeoffice-Pflicht zu einem Erfolg gestalten

Goodbye Homeoffice, willkommen zurück im Büro?! Am 20. März endet die sogenannte Homeoffice-Pflicht, wodurch Unternehmen nicht mehr offiziell dazu angehalten sind, mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Allerdings befürchtet rund ein Drittel der Angestellten aufgrund der nach wie vor kontinuierlich steigenden Inzidenz eine Corona-Infektion am Arbeitsplatz. Doch der Stichtag kann auch eine große Chance für Firmen darstellen – mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen.

Die „Bürooptimierer“ von b-connect betonen, dass die verstärkte Präsenz am Arbeitsplatz nicht ein Schritt zurück sein muss, sondern die Möglichkeit für einen Neustart in der Unternehmenskultur bietet: „Die Mitarbeiter sollten bereits im Vorfeld ihrer Rückkehr über die Sicherheitsvorkehrungen informiert und persönlich willkommen geheißen werden. Mit kleinen Team-Events, transparenten Regelungen zum Infektionsschutz sowie einem offenen Ohr für Anliegen und Sorgen schaffen Verantwortliche frische Motivation in der Belegschaft“, sagt Michael Bernardy.

„Besonders wichtig ist, dass Firmen ein schrittweises Konzept verfolgen, um Mitarbeitern Raum und Zeit für die Rückkehr ins Büro zu geben“, ergänzt Frank Böhnisch. Gemeinsam haben die Köpfe hinter b-connect in den vergangenen zwei Jahren Unternehmen dabei geholfen, zahlreiche Arbeitsstätten gemäß Corona-Richtlinien zu gestalten und so einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten.

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Freie Plätze? Kein Problem! Vor allem zu Beginn sollten Arbeitgeber ein schrittweises Konzept verfolgen.

Für ein sicheres Gefühl am Arbeitsplatz

Um die analogen Kontakte zu minimieren, verhindert ein Belegungskonzept mit fest zugeteilten Büro- und Homeoffice-Zeiten vor allem zu Beginn eine Ballung am Arbeitsplatz. Zudem sorgen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen für ein gutes Gefühl bei der Arbeit: „Besonders einfach und schnell nachzurüsten sind Schutzwände für Doppelarbeitsplätze, die gleichzeitig als Organisationsfläche und Schallschutz dienen können“, erklärt Frank Böhnisch. Verschiedene Hersteller bieten für solche Komponenten sogar eigens Schnelllieferprogramme an, um einzelne Bereiche bei Bedarf zeitnah nachrüsten zu können.

„Zudem darf die Nettoarbeitsfläche von sechs bis acht Quadratmeter nicht unterschritten, sondern sollte tendenziell übererfüllt werden“, führt Michael Bernardy aus: „Der Vorteil dieser Maßnahmen ist, dass sie sich jederzeit und schnell umsetzen lassen. Gerne helfen wir kurzfristig bei der Erstellung eines Raumkonzepts.“

Frank Böhnisch unterstreicht, dass insbesondere die Luftqualität eine zentrale Rolle einnimmt, wenn es um die Arbeitsatmosphäre geht: „Diese spürt gerade auch der Arbeitgeber – und zwar in Form steigender Produktivität seiner Mitarbeiter. Deshalb ist die optimale Luftzirkulation ein wesentlicher Faktor für uns bei der Optimierung von Büros.“ So bietet sich oftmals die Integration von stationären Lufteinigungssystemen an, bevor eine wesentlich komplexere Anpassung der Lüftungsplanung bei einer Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) angegangen wird.

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Mindestens sechs bis acht Quadratmeter sollte die Nettoarbeitsfläche betragen.

Mehr Flexibilität dank Desk-Sharing

Das Ende der Homeoffice-Pflicht sollte allerdings keine komplette Abkehr von den etablierten Konzepten der vergangenen zwei Jahre darstellen, wie Frank Böhnisch betont: „Flexible Arbeitsplatzmodelle spielen heute im HR-Bereich eine bedeutende Rolle, um Talente zu binden. Besonders junge Arbeitnehmer erwarten eine anpassungsfähige Arbeitsplatzgestaltung, in der Zielvorgaben wichtiger sind als der Arbeitsort.“

Laut einer Deloitte-Studie wünschen sich 83 Prozent der Befragten, mobil außerhalb des Büros arbeiten zu können – die Mehrheit würde im Durchschnitt gerne zwischen ein und drei Tage pro Woche so tätig sein. Diese Anforderung setzt vor allem die Raumplanung unter Zugzwang, um die Nutzung der Flächen neu zu organisieren: „Besonders Desk-Sharing bietet hierbei viele Möglichkeiten, um Arbeitsplätze kosteneffizient auszurichten“, erklärt Michael Bernardy.

Sollten Büroflächen in der Folge nicht mehr vollständig ausgelastet werden, bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Die Umgestaltung in verschiedene Arbeitsbereiche und „Chill-Out-Areas“ zur Steigerung des Wohlfühlfaktors der Belegschaft oder die Vermietung von nicht benötigten Arealen zur Senkung der eigenen Ausgaben sind nur zwei von zahlreichen weiteren Optionen. „Besonders durch die Änderungen im Arbeitsverhalten in der Corona-Pandemie hat der Faktor Flächeneffizienz enorm an Bedeutung gewonnen“, sagt Frank Böhnisch.

Sie sind auf der Suche nach Unterstützung bei der Rückkehr Ihrer Mitarbeiter ins Büro oder möchten Ihre Büroflächen effizient optimieren? Dann nehmen Sie direkt Kontakt zu den „Bürooptimierern“ auf. Hier stellen wir Ihnen die Köpfe hinter b-connect vor.

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